Zutaten
Method
- Die Teriyaki-Sauce anrühren: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Honig, Reisessig, Knoblauch und Ingwer verrühren. Die Sauce sollte glatt und leicht dickflüssig sein – ein süsslich-würziger Duft steigt sofort auf. Beiseitestellen.
- Das Rindfleisch vorbereiten: Die Rindfleischstreifen mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen. Sie sollten auf Raumtemperatur kommen, damit sie gleichmässig garen. Die Oberfläche fühlt sich leicht feucht an, nicht trocken.
- Die Pfanne erhitzen: Das Pflanzenöl in einer grossen Pfanne oder einem Wok bei hoher Hitze erhitzen, bis es leicht zu rauchen beginnt (ca. 200 °C). Ein Wassertropfen zischt sofort, wenn er die Pfanne berührt.
- Das Rindfleisch scharf anbraten: Die Rindfleischstreifen in einer einzigen Lage in die heisse Pfanne geben. Für 2 Minuten ohne Rühren braten, bis die Unterseite goldbraun und knusprig ist. Ein kräftiges Brutzeln ist zu hören – das ist das Geräusch einer perfekten Kruste.
- Die Sauce karamellisieren: Die vorbereitete Teriyaki-Sauce über das Rindfleisch giessen und alles gut vermengen. Bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig wird und das Fleisch glänzend überzieht. Die Sauce sollte Blasen werfen und einen intensiven, süss-herzhaften Duft verströmen.
- Das Gemüse kurz mitbraten: Karotten- und Paprikastreifen in die Pfanne geben und 1 Minute unter ständigem Rühren erhitzen. Das Gemüse sollte noch bissfest sein und eine leuchtend orange-rote Farbe behalten – es darf nicht weich werden.
- Die Bowls anrichten: Den gekochten Jasminreis gleichmässig auf vier Schüsseln verteilen. Die Rindfleisch-Gemüse-Mischung darauf anrichten, dabei das Fleisch leicht zur Seite schieben, sodass der Reis sichtbar bleibt. Mit Sesamsaat, Frühlingszwiebeln und optional Koriander bestreuen.
- Den letzten Schliff geben: Vor dem Servieren mit ein paar Tropfen Sesamöl beträufeln. Die Bowls sollten sofort serviert werden, solange das Fleisch noch warm und die Sauce glänzend ist.
Notizen
Für eine glutenfreie Variante Tamari statt Sojasauce verwenden. Das Gemüse sollte bissfest bleiben, um die Textur zu erhalten.
